no guts, no glory
-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-
Mit diesen Worten schleuderte er den
Schaft, den er ohne Eisenspitze in der Hand hielt, mit
voller Wucht jenem ins Gesicht, daß er, mit Blut und Hirn
bespritzt, aus dem Hinterhaupt heraustrat, zog dann sein
Schwert und begann, weil eine Übermacht sich auf ihn
stürzte, auf Tod und Leben zu kämpfen.
- Markgraf Berengar von Ivrea
Jaja, damals hatten die Leute noch Eier in
der Hose. : > Wie man unschwer feststellt, hat das
Semester begonnen, eine Woche ist bereits rum. Ich war
allerdings erst bei zwei Lehrveranstaltungen. %D Musste
Klausuren schreiben, ne Hasuarbeit abgeben, und bin froh,
dass ich das hinter mir habe. Ich kann verhältnismäßig gut
ohne Schlaf, aber drei Tage so durchzuwerkeln nervt
einfach extrem. Aber so langsam gehts wieder.
Nachher gehts nach Göttingen! Morgen
Königsball. Freude. :] Und viel Gartenarbeit wohl noch mit
Vaddern. Ich hoffe bloß, dass das Wetter mitspielt... ja.
Bla. 's auch nicht mehr lang hin bir zur
Argentinienreise! Ich freu mich schon sehr.
Steffen,
Steffen und Jessi, seine Freundin. Ein
schönes Paar. Das links ist Steffen.
Vero,
Vero, links, freilich.
und ich fliegen am 28.10. hier von Berlin
aus los, nach Paris, steigen dort um und fliegen dann nach
Buenos Aires, yays! Und wie es der Zufall so will, sind in
diesem Zeitraum auch die Toten Hosen dort und geben
Konzert. Zufall? Absicht? Göttliche Fügung? Im
Kompaktprogramm gehts dann auf jeden Fall auf
Erkundungstour, das wirdn Hammer. Andere Hosenfans sind
(zufällig?) auch dort die Zeit, es wurden T-Shirts
organisiert. Nächste Woche sollten sie hier eintrudeln,
dann gibts nähere Infos. Bisher steht nämlich auch nichts
adneres als der Flug, alles weitere will in den nächsten
10 Tagen geplant werden.
Tjoa, denn ma ran. Sachen packen, Friseur
aufsuchen, Seminar besuchen, losgegefahren.
I
dont dig this game
Chasing my brains all through the sewer drains
My heads all over the block
Cuz I done went lunatick-tock tick-tock
Come on, dawg, whats wrong with my head?
It blew apart but I still aint dead
I get no respect
I got nothing but guts hanging off my neck
But I'll still chilling
Even with my blood and guts all over the ceiling
I'm chillin, I'm illin
With my guts all over the ceiling
Will ich das letzte Semester bilanzieren?
Nein, eigtl nicht. Kann ich auch gar nicht; zeitlich ist
es vielelicht rum, aber arbeitstechnisch noch nicht.
Klausur, Hausarbeit, nachzuholende Versprechen, die man
eilfertig gab und auch so meinte, kurzzeitige
Misanthropie, die einem das Einhalten unmöglich machte,
Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation, Schwarz-Gelb an
der Regierung, schwarze Tage für Deutschland,
einzuschränkende Saufeskapaden, spiritueller Kampf mit
wenigen Waffen, Freundesstreit ...
Gute Zeiten herumzureisen, viel erlebt,
viel gemacht, Familie in Berlin, Selbsterneuerung,
Städteliebe, Berliner Riese, Erkenntnisse, Dankbarkeit,
Hochzeit, ...
Kurzum: Eigentlich die gleiche ambivalente
Scheiße wie immer. :-)
... ein kleiner Querschnitt, ohne
besonderen Sinn oder Verstand.
Und nun? Neues Semester, neuer Stundenplan,
neue Arbeit. Ich hab eigtl selten viel Lust aufs Studium,
mal sehen.
Hm, und ansonsten gibt es eigentlich
momentan eher nicht so viel zu berichten. Ich verlasse
bald noch mal Berlin, aber nicht für lange. Ich glaub, ich
belass es einfach dabei.
Wenn
man den Kopf ein wenig senkt,
Sieht man, dass da kein Netz ist, das einen Sturz
auffängt.
Erfüllt von Scham und Eitelkeit
Wiegen wir uns Tag für Tag in falscher Sicherheit.
Der Tod findet einfach nicht statt,
So, als ob man ihn niemals unter uns gesehen hat.
Wir leben dämlich, fett und froh;
Gestorben wird nicht hier, man stirbt nur anderswo.
Und im Radio läuft das Lied von morgen,
Die Antwort auf die Frage nach der Zukunft bleibt
verborgen.
Ich bin einzigartig. Bin ich? Bist du
einzigartig? Fühlst du dich einzigartig?
Wenn ja, wodurch? Was spielt da eine Rolle? Macht dich das
glücklich? Warum? Wäre es besser, einer von vielen zu
sein? Warum nicht Gleichschaltung? Aha. Du kennst
Supermann? Ach so? Hm. Objektivität ist egal,
Subjektivität alles. Was? Ich verstehe dich so schlecht...
Wenn nein, wieso nicht? Was spielt da eine
Rolle? Macht dich das traurig? Oder sogar glücklich? Wieso
bist du's nicht? Kann man dagegen etwas tun? Will man
dagegen etwas tun? Kann man in der Masse einzigartig sein?
Kann man als Einzelner die Masse sein? Und nennt man das
dann Opportunismus? Du blinzelst und drehst dich weg.
Schade...
... die Antwort ist eindeutig. Um nicht zu sagen:
einzigartig.
Im
tiefen, tiefen Wald
Da steht ein Krankenhaus,
Darin beißen sich die Liebenden
die feuchten Lippen auf.
Es sind nur zwei kleine Bisse,
Dann sind wir schon infiziert
Und fahren an die Ostsee,
Um zu sehen was passiert.
>>>
08.07.2009
|
11:57
Zustand: müde
Musik: Slime - Wir lieben die Stürme
Die
Toten Hosen,
die wirklich beste Band der Welt
-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-
Guten Morgen!
Ja, soweit stehts erstmal, das Forum
funktioniert wieder. Ich hab irgendwas Bizarres geträumt,
ehe ich gerade aufstand, irgendwas mit.... Ich war mit
irgendeinem Mädchen zusammen, und wollte ihr einiges
bieten. Aber sie hatte viel zu tun und wollte sich
schließlich schlafen legen. Da hab ich sie spontan
umschlungen und bin mit ihr... durch Rosdorf geflogen. Ich
konnte fliegen! Das sind meist die besten Träume. Kennt
ihr die sog. luziden Träume? In denen ist man sich
ja per Definition bewusst, im Traum bewusst, dass man
träumt und kann so aktiv auf diesen Traum Einfluss nehmen.
Das gelingt mir zwar nur selten, aber ich stelle gerade
fest, dass es für mein Traum-Ich immer normaler wird,
fliegen zu können. Ich kanns dann einfach, das ist
mittlerweile eine der bezeichnendsten Eigenschaften meiner
Träume. Das ist ziemlich geil.
........ bis Steffen mich dann geweckt hat, weil mein PC
nicht richtig runtergefahren wurde und ICQ noch an war.
Ja, à propos Steffen. Jetzt erzähl ich mal
von der Deutschlandtour. Ich war ja die meiste Zeit mit
meiner Schwester zusammen in verschiedenen Städten
Deutschlands, um dort die Hosen zu sehen. Eine Zeitlang
war meine Schwester aber auch nicht dabei, dafür aber
Marian.
Karlsruhe
Ich kam Mittwochabend an, Marian in etwa 24
Stunden später. Uuund ja, wir haben ziemlich viel Blödsinn
gemacht, aber es war sehr lustig!
Egal, fangen wir von vorne an.
Bei Steffen waren wir erstmal sofort
einkaufen. Dazu muss man sagen, dass Karlsruhe da unten im
Süden tatsächlich relativ teuer ist. Wenn man auf der
Straße n Döner kaufen will, bezahlt man mindestens 4 Euro.
Hier im Bild sieht man wiederum Steffen vor einem
Werbeplakat - es gab einen ganzen Kasten Bier für 4 Euro
im Angebot!
Da überlegt man sich doch: Entweder kauf ich jetzt einen
Döner für vier Euro... Oder einen ganzen Kasten Bier!
Ihr könnt euch denken, wie unsere Entscheidung ausgefallen
ist. :>
Oh ja... Na ja, gut.
Wir waren dann in der Stadt unterwegs, in
verschiedenen Kneipen, haben
Thomas und Amélie getroffen (Thomas wohnt
ja auch in Karlsruhe), waren bei Thomas auch
grillen, bis dann der Abend des
Hosenkonzerts endlich beginnen sollte. An diesem Abend kam
dann auch Marian. Das Konzert war klasse, nur leider hab
ich da kein Fotohandy mitgenommen. Nachdem Konzert haben
wir nichts Großartiges mehr gemacht, eher ausgespannt. Das
tat uns aber auch ganz gut, Steffen und mir, weil wi
rzuvor ganz schön gebechert hatten, und Marian, weil der
seit frühmorgens wach gewesen war, gelernt und ne Klausur
noch geschrieben hatte. Die Klausur musste er übrigens
unter 'nem besonderen Zeitdruck schreiben und 10 Minuten
eher als üblich abgeben, damit er den passenden Zug nach
karlsruhe noch kriegen konnte. Hat alles geklappt - das
nenn ich Prioritätensetzung! :D
Am nächsten Tag haben wir dann erstmal mit
nem Frühstücksbier im Armen Ritter angefangen
und dann auch gegrillt. Und zwar im
Wildpark Karlsruhes, der Ort, an dem ich zahlreiche
Blessuren davontrug. :-/
Dort ist auch das obige Video entstanden.
Thomas und Amélie kamen später noch, wir haben gegen
irgendwelche Leute, die uns für dämlich hielten (teils
berechtigterweise, muss man sagen), Flunkyball gespielt
und gewonnen, und... joa.
Eagle! Das berühmt-berüchtigte
Lorenz' Rodeo mit Steffen. :D
Wer sich dieses entzückende Bild als
Hintergrundbild speichern möchte, der kann das in
verschiedenen Auflösungen tun:
Bis es dann schließlich spät wurde, wir zu
Steffen gingen und schließlich morgens zum Bhf fuhren.
Das war noch n Typ inner Bahn, der total
betrunken eingeschlafen war. Hey, kann jedem passieren.
Und dann hieß es auch schon Abschied
nehmen. :(
Auf nach Bremerhaven!
Im Folgenden habe ich leider gar nicht mehr
so viele Bilder gemacht. Vor allem abends nicht mehr, ich
weiß gar nicht wieso. Ich sollte mir mal vornehmen, in
Zukunft zumindest stets ein repräsentatives Foto zu
machen, egal, wo ich bin. Egal.
Die Fahrt nach Bremerhaven war die Hölle.
Wir hatten ja durchgemacht, und so sind wir entsprechend
betrunken noch in die Bahn in Karlsruhe um 6.15 Uhr
eingestiegen. Morgens. In eine Bummelbahn. Um Kosten zu
sparen sind wir mit Bummelzügen gefahren, Marian bis nach
Göttingen (wo meine Schwester zustieg) und ich dann von KA
aus, Vero von Gö aus, nach Bremerhaven. Ich bin da also 12
Stunden völlig verkatert Zug gefahren, was echt übel war.
Ich war durch (wir haben uns in KA ja Gott sei Dank auch
ausschließlich von Burgern und Pizza ernährt), und in
Frankfurt beim Umsteigen sind ewig viele Leute
hinzugestiegen - denn dort war die Woche das Deutsche
Turnfest. Bis Göttingen (~4 Stunden) waren die Züge
brechend voll, was für einen brechenden Lorenz ein Problem
war. Na ja, ging alles gut, und beim ersten Bier in
Bremerhaven mit fremden Leuten gings gleich schon viel
besser. Amüsant wars in Bremerhaven, dass das Hosenkonzert
das absolute Spektakel war, weil da sonst nix los ist.
Dementsprechend gut war auch die Stimmung.
Erkennt man die "Frisur" des Typen? Ich
fands cool!
Nach dem Konzert sind wir noch mitm letzten Zug nach
Bremen zu Volker gefahren, waren dort noch in der Kneipe
und haben dann bei ihm ausgeschlafen. DAS war super,
ehrlich. :)
verruckeltes Foto von Volkers Bude
Nächste Hansestadt!
Tjo, und dann gings direkt weiter nach
Hamburg, erst zu Fabi, dann mit ihm und ner Freundin
(Melinde) zum Hosenkonzert, dann Biere trinken, schlafen.
Das Hosenkonzert in Hamburg war der Hammer! Die Hosen
haben dort "Viva La Muerte" gespielt - schon da war ich so
glücklich, dass ich fast die Hosen hätte wechseln können.
Das Konzert in HH war übrigens das einzige, bei dem
Veronika und ich Sitzplatzkarten hatten. Wir dachten uns
"Na, das ist auch mal ne Erfahrung, probieren wir mal
aus..", weil wir keine Innenraumkarten mehr bekommen
hatten. Aber Sitzplätze sind echt scheiße, mal ehrlich.
Uns hats genau vier Lieder dort gehalten, dann hatten wir
genug ausm Sitzen gesehen und versuchten dann, in den
Innenraum einzudringen.
auf dem Weg zum Konzert
Veronika hats ganz vorn probiert, ich
weiter hinten. Sie hats wohl sofort geschafft, ich
hingegen wurde beim Versuch, über die Bande zu springen,
wieder zurückgeschubst von einem Security-Typen. Ich habs
dann noch an anderer Stelle probiert. Da stand zunächst
keiner, ich also rübergeklettert, aber da kam ne
Security-Tuse, die meine Versuche von oben beobachtet
hatte, und hielt mich von hinten noch am Arm fest, als ich
schon über die Bande war. Ich hab mich dann fix
losgerissen, sie ist über die Bande gefallen und ich war
vorne drin, yays. :D
Am nächsten Tag ist Veronika dann direkt
nach Kiel zu Laura gefahren, unserer nächsten Station,
aber da wir bis zum nächsten Konzert noch zwei Tage Zeit
hatten, bin ich noch in Hamburg geblieben. Fabi musste
aber lernen, so hab ich dann Hamburg erst noch alleine
erkundet, und als Hannah aus der Uni wieder da war, bin
ich dann zu Hannah gegangen. Wir haben dann noch ne
Hafenrundfahrt gemacht
und wollten uns danach noch mit
Thomas (Junge) und Freunden von ihm treffen. Aber Hannah
hatte sich n bisschen verschätzt, wie lange diese
Rundfahrt wohl dauert, so dass wir Thommi über ne Stunde
versetzen mussten... ^_^"
War aber tatsächlich ganz cool da, Thommi
war auch nicht sauer, es war also alles in Butter. :>
Der kleine Hartmut. Draufklicken für
größer.
Und Hannah, es tut mir leid, dass du wegen
meines Hustens so schlecht schlafen konntest (sie musste
am nächsten Tag n Vortrag halten...)! Hier auch noch mal
ein großes Dankeschön an alle für die
Gastfreundschaft!
Kiel
Jo, und am nächsten Tag dann gings nach
Kiel. Dort hatten wir noch einen Tag Zeit, haben nen
Spieleabend gemacht (Patrizia, Laura, Vero, ich und ne
Freundin Lauras, deren Namen ich gerade vergessen habe...)
und am nächsten Tag gings dann zum Konzert. Laura ist doch
nicht mitgekommen, weil sie spontan mit ihrem Freund nach
Schweden fuhr, um Urlaub zu machen. Wir haben die karte
aber noch gut verticken können, von daher war das alles
ganz lässig.
Auf dem oberen Bild sieht man auch die
Sparkassenarena, wo die Hosen später spielten. Kiel ist
übrigens auch eigtl ganz schön - schöner, als ichs gedacht
hätte, ehrlich gesagt. Kein Vergleich zu einer
Bombaststadt wie Hamburg, aber gemütlich-schön.
Und, und
das ist wirklich ein großer (!) Pluspunkt, es gibt dort
die coolste Kneipe, die ich je gesehen habe!
Von außen zwar eher unscheinbar, aber vom
Stil her perfekt! Ich hab blöderweise keine richtigen
Innenfotos gemacht, dann hätte man gesehen, dass die
Kneipe alternativ, völlig chaotisch, aber gemütlich -
einfach cool ist. Es läuft trashige, gute Musik,
von Blues bis Trashrock, es gibt dort das leckerste Chili,
das ich je aß und die Getränkepreise sind günstig. Das
klingt alles noch nicht so besonders, aber man kanns auch
nicht so gut beschreiben, man muss einfach mal da gewesen
sein.
Die Karte war auch cool, Sprüche wie diesen
gabs dadrin zuhauf. :D Und ja, wer mich kennt, weiß ja,
dass schon allein das ganz nach meinem Geschmack ist. :)
Einfach cool.
endlich mal wieder Autofahren - auf nach
Langenselbold!
Wo das ist? Irgendwo im Süden Hessens. Am
Arsch. Da ist auch nix weiter. Am 10. war das Konzert in
Kiel, und am 11. direkt in Langensolbold, ungefähr 700km
weiter südlich. Da sind wir dann erstmal mit ner
Mitfahrgelegenheit gen Göttingen gefahren, um von dort aus
mit Mutters Auto nach Langenselbold zu fahren. Abends um 7
waren wir dann auch da.
Es ist schon cool, wenn man am nächsten
Tag, 700km entfernt, plötzlich wieder die selben
Pappenheimer trifft, die Tage zuvor auch noch in Hamburg,
Kiel usw waren. Und ich meine nicht die Band und
Mitarbeiter, sondern Fans, die auch herumreisen. So lernt
man auch Leute kennen. In Hamburg hab ich beispielsweise
vorne im Pogo vor der Bühne n Typen aus Karlsruhe
wiedergetroffen, mit dem wir da schon gequatscht hatten.
Man sieht sich immer 2x im Leben! :>
In Kiel haben wir nachts anner Tanke beim
Bierkauf zum Beispiel Mitarbeiter von den Donots, die in
KA, HH, Bremerhaven, Kiel und Langenselbold Vorband waren,
getroffen und mit denen geplaudert. Abends nachm Konzert
haben wir die wiedergetroffen samt Band, und am nächsten
Tag dann in Langenselbold eben auch. Ich komme ja gar
nicht dazu, all das detailliert zu erzählen, das wär auf
Dauer auch etwas erschlagend, aber solche Sachen machen so
ne Reise erst wirklich lohnend.
Göttingen - Herzberg - Braunschweig
Tjo, dann gings die Nacht wieder zurück
nach Göttingen, wo wir noch mit Muttern frühstückten
und am nächsten Tag nach Herzberg.
Dort kommt Frodo,
der Freund meiner Schwester, ursprünglich
her, ebenso wie zB Sara. Bei Sara haben wir dann n
gemütlichen Abend gemacht, Biere getrunken, Sachen
gespielt und vor allem richtig lecker gegessen, danke noch
mal!! Sara und ihre Mutter, hauptsächlich wohl aber Sara,
haben richtig aufwändig gekocht.
Rosi war zB auch da.
Bei Klaus haben wir gepennt, und sind dann
schließlich am nächsten Tag mit Alex und Sara nach
Braunschweig zum vorerst letzten Konzert und zu Tanja
gefahren, unserer Cousine. :)
Sara & Tanja
Nach 'nem gemütlichen Sit-In bei Tanja sind
wir dann zu Braunschweig rockt! gegangen, in voller
Vorfreude auf die Hosen. Ja, auch nach etlichen Konzerten
freut man sich darauf! :>
auf dem Gelände
Tom kam auch aus Göttingen angereist
nach dem Konzert inner Kneipe
Braunschweig war auch wirklich cool und das
beste der bisherigen Konzerte. Campino hat durch die Menge
crowdsurfen gemacht, es wurde Wort zum Sonntag gespielt,
es war... einfach toll. Und er ist auf ne nahe
Würstchenbude geklettert und hat von da aus Stage-Diving
gemacht, der verrückte alte Mann.
Berlin, Berlin, wir fahren nach
Berlin...
Tja. Und am nächsten Tag gings wieder
zurück in die Realität, zurück nach Berlin. Tanja fuhr uns
(jeweils) zum Bahnhof, und dann stiegen wir in den Zug...
Es war auf jeden Fall geil, es hat sich
richtig gelohnt! Auch wenn viele von euch sich an den Kopf
fassen mögen. Es war einfach nur geil.
... und am nächsten Wochenende gings dann
nach Ferropolis, der Stadt aus Eisen, zum Hosenkonzert. :D
Die Kulisse ist da echt geil, ich habs
versucht einzufangen, aber es ist leider ein wenig schwer,
das richtig zu erkennen.
Ja, es war geil!
Veronika ist noch das Wochenende danach
spontan alleine nach Dresden zum Konzert gefahren, was
wohl der Überhammer war, ich konnte leider wegen ner
Hausarbeit nicht mit. Na ja. Und das Wochenende drauf war
dann noch....
*Trommelwirbel*
Das Konzert in Berlin in der Wuhlheide! :D
Aber seitdem ist leider wirklich erstmal Schluss... Erst
in über einem Monat sehen wir die Hosen wieder. Nuun ja,
man kann nicht alles haben.
....
Und nu trink ich erstmal noch n Käffchen
und mach mich dann hier mal an die Arbeit. Jau.
Viele Grüße
Lorenz
(dies Foto ist vor kurzem in Jena
entstanden - das bin ich auf einem Bild mit dem Jenaer
Kunstschrott! :D )
Ob
dir die ganze Welt gehört
oder ob du ein niemand bist,
ob schwarz oder weiß,
wie auch immer du aussiehst,
ob du sechs bist oder sechzig,
ob mit Glied oder nicht,
wenn du nicht mehr länger allein sein willst,
bist du gern bei uns gesehen.
Es ist egal, woher du kommst,
ganz egal, wohin du mal gehst,
bleib heute Abend hier,
wenn du mit uns feiern willst.
Lass diese Chance nicht aus,
wer weiß, wann wir uns wieder sehn!
Dem geneigten Leser mag auffallen, dass ich
das Layout radikal geändert habe - es musste sein. Ich
wollt wirklich neu anfangen, schlicht und einfach, aufs
Wesentliche reduziert. Das ist ein Blog, das war immer ein
Blog und es wird immer ein Blog sein, alles rundherum war
nur Spielerei. Sicher, auch die Galerie werde ich wieder
ins Boot holen, aber ich weiß noch nicht, ob ich sie nicht
einfach neu starte. Ich hätte Lust dazu - andererseits wär
es auch schade, nicht mehr stöbern zu können. Aber mal
ehrlich, hat da überhaupt noch jemand reingeguckt? Ich
glaube nicht. Und deshalb wirds auch erstmal schlicht
bleiben.
basisnah
basisnah.de, das ist die Adresse, für die
ich mich nun erstmal entschieden habe. Kurz, prägnant,
wenn auch nicht besonders geheimnisvoll. Deshalb bin ich
für Neues noch offen, aber mir will nichts anderes
einfallen. Vielleicht wird der Name in naher, vielleicht
in ferner Zukunft geändert, vielleicht gar nicht, wer
weiß. fxckoff.de bleibt bestehen. Es soll eine Mischung
aus beidem sein.
Ich habe erst ne ganze Weile mit Wordpress
rumgespielt, das mir Marian empfahl. Damit hätte die Seite
n typisches Blog-Interface, und dagegen war ich auch gar
nicht abgeneigt. Aber entweder bin ich zu doof, das nach
meinen Wünschen anzupassen, oder es ist doch im Grunde ne
steife Sache, der ich meinen Willen nicht aufzwängen
konnte. Scheißegal, ich bleib oldschool. Frontpage, ich
halte zu dir!
Wer's mir glauben will: Demnächst wirds
viele Updates geben. Wer's mir nicht glauben will:
Überzeugt euch.